burger vegetarisch
Bibber-BBQ Restaurant Day Rezept Veranstaltungen

Der Meisterburger!

So, der vierte Burgertest liegt hinter mir und ich bin um eine Erfahrung reicher: Saitan selbst machen ist voll einfach und das Ergebnis macht das Küchenchaos mehr als wett!

Für alle die es nachmachen wollen hier das Rezept:

(Und alle die keine Lust auf Küchenchaos haben, den Burger aber trotzdem probieren wollen, kommen bitte am Restaurant Day im Horrorgarten vorbei!)

Zutaten für 8 Burger

für den Saitan:

200 ml Glutenmehl (gibt’s im Reformhaus oder Bioladen)
2-4 TL scharfes Paprikapulver
1 TL schwarzer Pfeffer
2-3 TL Grillgewürz
700 ml Gemüsebrühe

für die Burgerpatties:

400 g Saitan
100 g Zwiebeln
200 g rote Bohnen
1 Ei
50 g Semmelbrösel
4 EL Mehl
Grillgewürz, Salz, Pfeffer, Paprika

außerdem:

1 Tiefkühlbeutel (2 l)
Olivenöl zum Braten der Burger

1. Für den Saitan Glutenmehl mit der Hälfte der Gewürze gut vermischen. Mit 200 ml Gemüsebrühe zu einem homogenen Teig verkneten. Teig in zwei Stücke teilen, flach klopfen und zusammen mit der restlichen Gemüsebrühe und den Gewürzen in den Tiefkühlbeutel geben. Beutel fest verknoten. In einem Topf mit kochendem Wasser ca. 1 Stunde garen. Herausnehmen. Beutel geschlossen abkühlen lassen.

2. Für die Burgerpatties den Saitan aus der Marinade nehmen, in grobe Stücke schneiden und mit dem Pürierstab pürieren.

3. Zwiebeln schälen und würfeln. Bohnen mit einem Kartoffelstampfer zu einer stückigen Masse zerquetschen.

4. Saitan, Zwiebeln, Bohnen, Ei, Semmelbrösel und Mehl zu einem glatten Teig verkneten. Mit reichlich Grillgewürz, Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

5. Aus dem Teig 8 flache Burgerpatties formen und in heißem Fett in der Pfanne auf jeder Seite ca. 4 Minuten knusprig braun braten.

6. Das was auf unseren Burgerpatties oben drauf liegt ist eine dünne Scheibe Räuchertofu. War ein Versuch, den ich nicht empfehlen kann. Das Zeug wird zwar so knusprig wie Speck, schmeckt aber leider wie gesalzene Pappe 🙁

Tipp:
Den Saitan könnt ihr schon ein paar Tage vorher zubereiten und in der Marinade im Kühlschrank aufbewahren. Das entzerrt die Vorbereitungszeit und intensiviert den Geschmack.

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