Johannisbeer-Baiser-Kuchen Rezept
Johannisbeer-Baiser Kuchen

Johannisbeer-Baiser-Kuchen

In diesem Jahr war meine Johannisbeer-Ernte riesig groß. Meine ganze Familie liebt Johannisbeer-Baiser-Kuchen, aber soviel Johannisbeer-Kuchen kann ich ja gar nicht backen. Einen Teil der Ernte habe ich daher zu Johannisbeerwein verarbeitet. Der blubbert immer noch im Gärbottich vor sich hin. Riecht aber schon ganz gut.

Die Beeren für diesen Johannisbeer-Baiser-Kuchen habe ich bereits vor ein paar Wochen gezupft und eingefroren. Spart eine Menge Zeit beim Backen. Der Teig ist übrigens meine Lieblings-Alternative zu gewöhnlichem Mürbeteig. Nennt sich Pâte Brisée und lässt sich super einfach und ohne Wartezeit verarbeiten.

Johannisbeer-Baiser-Kuchen Rezept

Zutaten:
(für eine rechteckige Tarteform)

Belag:
500 g Johannisbeeren
2 EL Zucker
2 EL Speisestärke

Teig:
200 g Mehl
100 g Butter
1 Prise Salz
2 EL Zucker
150 ml Wasser

Baiser:
4 Eiweiß
180 g Zucker
1 EL Speisestärke

Außerdem:
Rechteckige Tarteform
Spritzbeutel
Bunsenbrenner zum karamellisieren

1. Für den Belag Johannisbeeren waschen, von den Stielen zupfen und mit Speisestärke und Zucker vermischen.

2. Für den Teig Mehl, Butter, Salz und Zucker miteinander verkneten, sodass kleine Krümmel entstehen. Soviel Wasser unterkneten bis ein verarbeitbarer Teig entsteht. Teig in die Tarteform drücken. Johannisbeeren darauf verteilen. Im Backofen bei 170°C Umluft in ca. 20 Minuten goldbraun backen.

3. Inzwischen für das Baiser Eiweiß mit Zucker und Speisestärke sehr steif schlagen. Eiweißmasse in einen Spritzbeutel füllen. Johannisbeertarte aus dem Ofen holen. Eiweißmasse in kleinen Tupfen auf die vorgebackene Johannisbeertarte spritzen. Im Backofen bei 120°C ca. 20 Minuten trocknen lassen. Aus dem Ofen nehmen. Baiser mit dem Bunsenbrenner kurz bräunen.

Johannisbeer-Baiser-Kuchen Rezept
Johannisbeer-Baiser-Kuchen Rezept
  1. Liebe Anja,
    hier auch – absolut riesige Baiserliebe! Rhabarber, Stachelbeere, Johannisbeere, alles wandert unter eine Baiserhaube. Deine feinen Baisertüpfchen sehen hübsch ordentlich aus und der Boden hört sich toll an. Werde ich beides mal ausprobieren (es sind nämlich noch Massen an Johannisbeeren vorhanden…)
    Liebe Grüße, Caro

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