Kategorie: Blumen

Blumen machen das Leben schöner. Ich kann mir meinen Garten nicht ohne sie vorstellen. Sie gehören in jeden Garten. Sogar die Kleingartenverordnung sieht das so. Ein Drittel der Gartenfläche ist für Blumen vorgesehen.

Bei uns ist es der vordere Gartenteil. Dort wachsen blühende Stauden, wie Katzenminze, Ehrenpreis, Akelei, Eisenkraut, Pfingstrosen, Tränendes Herz, Kaukasus-Vergissmeinnicht, Glockenblumen, Fingerhut, Ziersalbei, Lavendel und Wiesenraute neben alten Damaszener Rosen, wie der Rose de Resht und der Chinarose Mutabilis.

Dazwischen ist genügend Platz für Zwiebelpflanzen und einjährige Blumen. Mit Zwiebelpflanzen und einjährigen Sommerblumen setzte ich gerne Akzente. Schaffe Blütenhöhepunkte. Im Frühling versinkt der Garten in einem Meer aus Krokussen, Narzissen, Tulpen und Zierlauch. Im Sommer pflanze ich vorgezogene Löwenmäulchen, Wiesen-Rittersporn und Marokkanisches Leinkraut in die Lücken. Im Spätsommer übernehmen Dahlien und Gladiolen die Bühne.

Sowohl von den blühenden Stauden, als auch von den einjährigen Sommerblumen lassen sich wunderbare Blumensträuße für die Vase zusammenstellen.

Ich bevorzuge Sorten mit ungefüllten, einfachen Blüten. Gefüllte Blüten sind vielleicht auf den ersten Blick schön anzusehen, aber sie sind nicht sehr insektenfreundlich. Nur an ungefüllten Blüten finden Bienen, Hummeln und Schmetterlinge ausreichend Nahrung. Deshalb gehört zum Blumengarten auch ein Kräuterbeet mit blühenden Kräutern. Insekten sind ganz verrückt nach Kräuterblüten und hübsch sehen sie auch aus.